Die Midea PortaSplit ist eine mobile Split-Klimaanlage mit werkseitig geschlossenem Kältemittelkreislauf: Sie bringt Split-Effizienz und Split-Ruhe in die Wohnung – ohne Fachmontage, ohne Bohren, ohne Wanddurchbruch. Aus unserer Sicht ist sie das aktuell beste Klimagerät ihrer Klasse und für Mieter:innen der grösste Fortschritt seit Jahren. Ganz ohne Einordnung geht es trotzdem nicht: Beim Aussenteil, beim angelehnten Fenster und bei der Schweizer Rechtslage lohnt sich der genaue Blick. Hier findest du Daten, Preise, Grenzen und unsere ehrliche Empfehlung (Stand: Juli 2026).
Das Wichtigste in Kürze
- Split-Technik zum Selbst-Aufstellen: Innen- und Aussenteil sind über einen rund 2 m langen, vorbefüllten und fest verbundenen Kältemittelschlauch gekoppelt. Der Kreislauf wird nie geöffnet – aufstellen kannst du das Gerät in rund einer Stunde selbst.
- Starke Werte: 3.5 kW Kühl- und Heizleistung, SEER 6.1 (A++), SCOP 4.0 (A+), Kältemittel R290, für Räume bis rund 42 m² (Herstellerangaben).
- Leise für ein mobiles Gerät: 39 dB(A) im Silent-Modus – ein Monoblock liegt bei 50 bis 65 dB(A), das Innengerät einer festen Split-Anlage bei 19 bis 30 dB(A).
- Preis Schweiz: je nach Saison rund CHF 1’000 bis 1’500 (Richtwert, Stand: Juli 2026); breit verfügbar, in Hitzewellen aber oft vergriffen oder teurer.
- Rechtlich entspannt, aber nicht regellos: Aufstellen ist grundsätzlich bewilligungsfrei wie bei einem mobilen Gerät. Eine dauerhafte, sichtbare Montage an Fassade oder Brüstung klärst du besser mit Gemeinde und Vermieterschaft ab; Arbeiten am Kältekreis bleiben in jedem Fall Fachsache.
- Redaktionsmeinung: Für uns das beste Klimagerät seiner Klasse. Transparenz: heisskalt wird die PortaSplit ab Frühling 2027 im eigenen Shop führen.
Was ist die Midea PortaSplit – und warum verändert sie den Markt?
Die PortaSplit ist keine mobile Klimaanlage im klassischen Sinn und keine fest installierte Split-Anlage – sie ist eine neue Gerätekategorie dazwischen. Wie bei einer Split-Anlage arbeiten zwei Einheiten zusammen: Das Innenteil kühlt den Raum, das Aussenteil gibt die Wärme nach draussen ab. Verbunden sind die beiden über einen flachen, rund 2 m langen Kältemittelschlauch, der durch das angelehnte Fenster führt. Das Aussenteil wiegt nur rund 10 kg und hängt mit einer Halterung ohne Bohren an Fensterbank oder Brüstung – oder steht einfach auf dem Balkon.
Warum das den Markt verändert, zeigt der Vergleich mit dem Monoblock: Mobile Einschlauch-Geräte blasen warme Abluft nach draussen und erzeugen dabei Unterdruck im Raum, sodass heisse Aussenluft permanent nachströmt – sie kühlen gegen die eigene Physik an, wie unser Vergleich Monoblock oder Split im Detail zeigt. Die PortaSplit hat dieses Problem konstruktionsbedingt nicht: kein Abluftschlauch, kein Unterdruck, die Wärme verlässt den Raum durch den geschlossenen Kältemittelkreislauf. Das Resultat ist echte Split-Kühlleistung in einem Gerät, das du wie einen Monoblock einfach kaufst und aufstellst.
Dass das Konzept funktioniert, bestätigt auch der neutrale Blick: Die Stiftung Warentest hat die PortaSplit in ihren laufend aktualisierten Klimageräte-Test aufgenommen und bewertet sie mit dem Qualitätsurteil «Befriedigend» – für ein Gerät ohne Fachmontage, das an den Massstäben fest installierter Split-Anlagen gemessen wird, ein respektables Resultat. Die bekannten Schwachpunkte des Konzepts – kurzer Verbindungsschlauch, angelehntes Fenster, hörbares Aussenteil und eine tiefere Effizienz als bei festen Split-Anlagen – greifen wir weiter unten ehrlich auf.
Die technischen Daten im Überblick
Alle Angaben stammen aus dem Hersteller-Datenblatt und sind als Richtwerte zu verstehen (Stand: Juli 2026):
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Kühlleistung | 3.5 kW (12’000 BTU/h) |
| Heizleistung | 3.5 kW |
| Effizienz Kühlen | SEER 6.1, Energieklasse A++ |
| Effizienz Heizen | SCOP 4.0, Energieklasse A+ |
| Kältemittel | R290 (Propan), werkseitig befüllt |
| Lautstärke Innenteil | 39 dB(A) im Silent-Modus, bis rund 49 dB(A) auf höchster Stufe |
| Empfohlene Raumgrösse | bis rund 42 m² / 105 m³ |
| Gewicht | Innenteil rund 32.5 kg (rollbar), Aussenteil rund 10 kg |
| Verbindung | rund 2 m langer, fest verbundener, vorbefüllter Kältemittelschlauch |
| Funktionen | Kühlen, Heizen, Entfeuchten, Ventilieren; App-Steuerung |
| Stromanschluss | normale Steckdose, 230 V |
Zwei Einordnungen dazu. Erstens die Effizienz: Ein SEER von 6.1 ist für ein Gerät ohne Fachmontage hervorragend – ein Monoblock erreicht einen EER von meist 2.5 bis 3, real oft weniger. Top-Geräte unter den fest installierten Split-Anlagen schaffen allerdings SEER-Werte bis über 8.5; die PortaSplit spielt effizienzmässig also in der Split-Liga, aber nicht an deren Spitze. Zweitens das Kältemittel: R290 ist Propan – sehr klimafreundlich mit einem Treibhauspotenzial von rund 3, aber brennbar. Für den Betrieb heisst das vor allem: Schlauch nicht knicken, nicht kürzen, nicht daran herumbasteln. Warum die Branche generell auf R290 zusteuert, erklärt unser Kältemittel-Ratgeber zu R32 und R290.
Daneben gibt es die PortaSplit Cool mit 2.3 kW, die nur kühlt und weder heizt noch die volle Leistung bietet. Je nach Aktion liegen die Preise der beiden Modelle nahe beieinander – aus unserer Sicht ist das Standardmodell mit Heizfunktion fast immer die bessere Wahl.
PortaSplit, Monoblock oder klassische Split-Anlage?
Die PortaSplit besetzt genau die Lücke zwischen den beiden etablierten Systemen. Alle Franken-Beträge sind Richtwerte (Stand: Juli 2026):
| Kriterium | Monoblock (mobil) | Midea PortaSplit | Klassische Split-Anlage |
|---|---|---|---|
| Anschaffung inkl. Montage | rund CHF 300–900 | rund CHF 1’000–1’500 | rund CHF 2’500–5’500 |
| Effizienz | EER meist 2.5–3, real tiefer | SEER 6.1 (A++) | SEER 6 bis über 8.5 |
| Lautstärke im Raum | rund 50–65 dB(A) | rund 39–49 dB(A) | rund 19–30 dB(A) |
| Montage | keine, Schlauch ins Fenster | selbst aufstellen, rund 1 Stunde, ohne Bohren | Fachbetrieb, 1–2 Tage |
| Bewilligung | keine | grundsätzlich keine; dauerhafte Fassadenmontage mit der Gemeinde klären | Meldung oder Baugesuch je nach Gemeinde |
| Mietwohnung | ja, ohne Zustimmung | ja; bei Montage an Fassade oder Brüstung Vermieterschaft einbeziehen | nur mit schriftlicher Zustimmung |
| Heizen | teils, ineffizient | ja, SCOP 4.0 | ja, effizient als Luft-Luft-Wärmepumpe |
| Kühlleistung bei Hitze | begrenzt, Unterdruck-Problem | zuverlässig bis rund 42 m² | zuverlässig, auch mehrere Räume |
| Beim Umzug | mitnehmbar | mitnehmbar | bleibt in der Liegenschaft |
Unsere Lesart der Tabelle: Gegenüber dem Monoblock gewinnt die PortaSplit in fast jeder Zeile, die im Alltag zählt – Effizienz, Lautstärke, echte Kühlleistung, Heizfunktion. Der Aufpreis von einigen hundert Franken ist aus unserer Sicht gut investiert; was ein Monoblock realistisch leistet und wo er trotzdem seinen Platz hat, liest du im Ratgeber zur mobilen Klimaanlage. Gegen die fest installierte Split-Anlage verliert die PortaSplit bei Effizienz und Innen-Lautstärke – dafür entfallen Fachmontage, Bewilligungsverfahren und die Diskussion mit der Vermieterschaft komplett.
Darfst du die PortaSplit in der Schweiz einfach selbst aufstellen?
Ja – und zwar mit besserem rechtlichem Gewissen als bei klassischen Selbstmontage-Splitgeräten. Der Grund liegt in der Konstruktion: Anders als Quick-Connect-Systeme, bei denen du vorbefüllte Leitungen mit Schnellkupplungen selbst zusammenschraubst, wird der Kältemittelkreislauf der PortaSplit ab Werk geschlossen ausgeliefert und beim Aufstellen gar nie geöffnet. Es gibt keine Kupplung, die du verbinden könntest – Innenteil, Schlauch und Aussenteil bilden ein dauerhaft versiegeltes System, wie bei einem Monoblock. Du arbeitest also nicht am Kältemittelkreislauf, und genau auf solche Arbeiten zielt die Fachbewilligungspflicht der Chemikalien-Risikoreduktions-Verordnung (ChemRRV).
Trotzdem bleiben wir bei unserer konservativen Linie, die wir im Ratgeber zur Selbstinstallation ausführlich begründen: Klassische Quick-Connect-Kits mit Schnellkupplungen bewegen sich in der Schweiz in einer rechtlichen Grauzone, weil die Fachbewilligungspflicht auf den beruflichen und gewerblichen Umgang mit Kältemitteln zielt und die private Selbstmontage am Kältekreis nicht ausdrücklich geregelt ist. Die PortaSplit entschärft diese Frage konstruktiv – eine ausdrückliche behördliche Bestätigung, dass mobile Splitgeräte mit geschlossenem Kreislauf in jedem Fall unproblematisch sind, gibt es aber nicht (Stand: Juli 2026). Unsere Empfehlung deshalb:
- Aufstellen und einstecken: unproblematisch, dafür ist das Gerät gebaut. Halte dich exakt an die Anleitung und behandle den Schlauch sorgfältig.
- Alles, was den Kältekreis betrifft: Fachsache. Bei einem Defekt oder Leck nicht selbst hantieren, sondern Händler oder Fachbetrieb kontaktieren. Auch die Entsorgung gehört wie bei jedem Kältegerät in Fachhände – in der Schweiz gibst du das Gerät an der Verkaufsstelle oder einer Elektro-Sammelstelle zurück.
- Im Zweifel fragen: Wer auf Nummer sicher gehen will, klärt Spezialfälle mit der Gemeinde oder der Versicherung ab – etwa bei dauerhafter Montage an der Fassade.
Bleibt das Baurecht. Als mobiles, nicht fest installiertes Gerät ist die PortaSplit grundsätzlich bewilligungsfrei – wie ein Monoblock. Zwei Konstellationen können das ändern: Wenn du das Aussenteil dauerhaft und gut sichtbar an Fassade oder Balkonbrüstung montierst, kann die Gemeinde das je nach Zone als bewilligungsrelevant einstufen, besonders in Kern- und Schutzzonen und wegen des Ortsbilds. Und unabhängig vom Verfahren gilt: Das Betriebsgeräusch des Aussenteils darf die Nachbarschaft nicht übermässig stören – nachts ist Rücksicht Pflicht. Wie die Bewilligungspraxis in deinem Kanton aussieht, zeigt unsere Übersicht zur Bewilligung in allen 26 Kantonen.
Für wen ist die PortaSplit perfekt – und für wen nicht?
Die kurze Antwort: Sie ist das Gerät für alle, die bisher zwischen «lauter Monoblock» und «dürfen wir nicht» feststeckten.
Perfekt ist sie für:
- Mieter:innen. Das ist die Kernzielgruppe. Keine bauliche Veränderung, kein Bohren, beim Auszug nimmst du das Gerät mit. Zum ersten Mal gibt es echte Split-Leistung, ohne dass die Vermieterschaft einer Installation zustimmen muss – welche Rechte und Grenzen dabei gelten, erklärt der Ratgeber Klimaanlage in der Mietwohnung.
- Alle, die bald umziehen. Eine feste Split-Anlage bleibt in der Wohnung zurück, die PortaSplit zügelt mit.
- Haushalte ohne Lust auf Verfahren. Kein Baugesuch, keine Offerten-Runde, kein Installationstermin mitten in der Hitzewelle – bestellen, aufstellen, kühlen.
- Eigentümer:innen als Testlauf. Wer unsicher ist, ob sich eine feste Anlage lohnt, findet mit der PortaSplit heraus, wie oft und wie stark tatsächlich gekühlt wird.
Nicht die richtige Wahl ist sie für:
- Mehrere Räume oder offene Grundrisse über rund 42 m². Die PortaSplit kühlt einen Raum. Wer das ganze Stockwerk klimatisieren will, braucht eine fest installierte Lösung.
- Maximale Effizienz im Eigenheim. Wer langfristig plant und jeden Sommer intensiv kühlt, fährt mit einer festen Split-Anlage (SEER bis über 8.5, Innenteil ab 19 dB(A)) auf Dauer besser.
- Sehr geräuschempfindliche Schläfer:innen. 39 dB(A) im Silent-Modus sind gut, aber hörbar – flüsterleise ist nur die feste Split-Anlage.
- Wohnungen ohne geeigneten Platz am Fenster. Der Schlauch misst rund 2 m und lässt sich nicht verlängern: Das Aussenteil muss unmittelbar ans Fenster oder auf den Balkon.
Was kostet die PortaSplit – Anschaffung und Strom?
In der Schweiz kostet die PortaSplit je nach Händler und Saison rund CHF 1’000 bis 1’500 (Richtwert, Stand: Juli 2026); erhältlich ist sie breit, etwa bei Online-Händlern, im Baumarkt und bei Klimatechnik-Shops. Der Preis schwankt stark mit dem Wetter: In Hitzewellen ist das Gerät regelmässig ausverkauft oder deutlich über dem Normalpreis gelistet. Unser Praxistipp: im Herbst oder Winter kaufen – dann ist die PortaSplit lieferbar und meist am günstigsten.
Beim Strom rechnet sich die Split-Technik jeden Betriebstag. Ein Rechenbeispiel mit dem Schweizer Medianstrompreis von rund 28 Rp./kWh (ElCom, Stand 2026) für einen 25-m²-Raum und rund 450 Betriebsstunden pro Sommer: Nach dem Herunterkühlen läuft die PortaSplit meist in Teillast mit rund 0.3 bis 0.6 kW elektrischer Aufnahme. Das ergibt etwa 150 bis 250 kWh pro Sommer, also rund CHF 40 bis 70. Ein Monoblock braucht für denselben Einsatz rund 400 bis 600 kWh, also CHF 110 bis 170 – die PortaSplit spart damit grob CHF 70 bis 100 pro Sommer, und ein einzelner 8-Stunden-Hitzetag kostet dich etwa einen Franken Strom. Der Mehrpreis gegenüber einem guten Monoblock spielt sich so über die Lebensdauer weitgehend wieder ein, den Komfortgewinn gibt es gratis dazu. Wie du deinen eigenen Verbrauch durchrechnest, zeigt der Ratgeber zum Stromverbrauch einer Klimaanlage.
Dazu kommt die Heizfunktion: Mit einem SCOP von 4.0 macht die PortaSplit aus einer Kilowattstunde Strom rund vier Kilowattstunden Wärme – in der Übergangszeit eine effiziente Alternative zum Heizlüfter, solange das angelehnte Fenster gut abgedichtet ist.
Wo liegen die Grenzen und Schwächen?
So begeistert wir vom Konzept sind – die PortaSplit hat reale Schwächen, die du vor dem Kauf kennen solltest:
- Das Fenster bleibt angelehnt. Der Schlauch führt durch den Fensterspalt; ohne gute Abdichtung (rund CHF 20 bis 60) verlierst du Kühlleistung, und im Erdgeschoss bleibt das Fenster ein Sicherheitsthema.
- Der Schlauch diktiert den Standort. Rund 2 m, fest verbunden, nicht verlängerbar, nicht trennbar. Innenteil und Aussenteil bleiben dauerhaft ein Paket – auch beim Verstauen im Winter und beim Transport durchs Treppenhaus, wo die gut 40 kg Gesamtgewicht spürbar werden.
- Leise, aber nicht lautlos. 39 bis 49 dB(A) innen sind klar besser als jeder Monoblock, aber kein Vergleich mit den 19 bis 30 dB(A) fester Split-Innengeräte. Das Aussenteil läuft hörbar – direkt vor dem Schlafzimmerfenster der Nachbarn hat es nachts nichts verloren.
- Effizienz gut, aber nicht Spitze. SEER 6.1 liegt am unteren Rand der Split-Liga; fest installierte Top-Geräte kühlen mit demselben Strom spürbar mehr.
- Ein Raum, ein Gerät. Für Multiroom-Bedürfnisse ist das Konzept nicht gemacht.
- Kleinere Alltagsärgernisse. Das Netzkabel ist kurz, und in der Hochsaison sind Gerät und Zubehör wie die Universalhalterung oft schlecht lieferbar.
- Keine Bastellösung. R290 ist brennbar, der Kreislauf versiegelt: Schlauch kürzen, Halterungen improvisieren oder Reparaturen am Kältekreis selbst versuchen ist tabu.
Fazit
Die Midea PortaSplit ist aus unserer Sicht das aktuell beste Klimagerät seiner Klasse – und ehrlicherweise ist diese Klasse neu: echte Split-Technik, die du ohne Fachmontage, ohne Bewilligungsverfahren und ohne Zustimmung der Vermieterschaft selbst aufstellst. Sie kühlt effizienter und leiser als jeder Monoblock, heizt in der Übergangszeit mit und zieht beim Umzug einfach mit. Ihre Grenzen sind klar: ein Raum, ein angelehntes Fenster, ein kurzer Schlauch und eine Effizienz, die an fest installierte Anlagen nicht ganz herankommt – wer im Eigenheim langfristig und grossflächig kühlt, bleibt bei der klassischen Split-Anlage besser aufgehoben. Für Mieter:innen und alle, die eine sofort einsatzbereite, legale und leistungsfähige Kühlung suchen, ist die PortaSplit dagegen unsere klare Empfehlung. Transparenz: heisskalt wird die PortaSplit ab der Shop-Eröffnung im Frühling 2027 selbst führen; diese Einschätzung ist unsere unabhängige Redaktionsmeinung, alle Preise und Werte sind Richtwerte (Stand: Juli 2026). Dieser Artikel ersetzt keine Rechtsberatung – verbindliche Auskünfte zu Bewilligungsfragen gibt die Bauverwaltung deiner Gemeinde.